My Work

Der Mensch wünscht sich Einfachheit. Komplexität mag er nicht. Und genau darin liegt unsere Arbeit: Wir finden Lösungen für komplexe Dinge und machen sie einfacher, einsatzfähiger, näher an unserem Leben.

Zitat: Giulio Iacchetti Quelle: What is Design?

About Me

"It's not a trick! It's Know How."

WebDesign & Developing
Sylke Hofmann
WebDesign & Developing Sylke Hofmann

Webdesign
FE/BE Developing

"Der erfinderische Moment macht Design aus."

Im Mittelpunkt steht der erwünschte Erfolg. Es gibt ein Fülle an Möglichkeiten für Lösungen. Das passende Mittel zu wählen ist ein Prozess aus Erfahrung und Professionalität. Oft entwickelt sich die interssanteste Lösung durch Querdenken.

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Ekkehard Dörre eZ Publish consulting, audits and internet development.

Wonderful teamworker, project proven, 100% final worker, high technical skills. We make and we'll make a lot of enterprise projects together. Thanks to you, Sylke.

communication & graphic design
Sylke Hofmann
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Communication
Graphic Design

"Design ist eine kreative Übersetzung"

Über Design denkt man nur nach, wenn es einem direkt ins Gesicht lacht. Was macht gutes Design aus? - Gutes Design ist mehr als überschätzte Dekoration. Es ist ein Bündel aus vielen Aspekte. Wie die Wirkung der Gestaltung auf den Betrachter und die Eingängigkeit des Layouts. Zum Beispiel dessen Lesbarkeit oder die Bedienung einer Anwendung. Wie so oft gilt auch hier: Ein unzureichender Ansatz oder ein mangelhaftes Konzept bewirken, dass der mögliche Wirkungsgrad hinter den Erwartungen zurück bleibt. Dann nützt auch kein »Vergolden«.

Corporate Design | Brand | Designmanual | Flyer | Visiting card | Conceptual design | ...

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Instructor & Trainer
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Sylke Hofmann
Instructor, Speaker & Trainer Sylke Hofmann

Instructor, Speaker & Trainer
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"Kopf-Hand-Werk-Zeug eben"

"Mehr Zeit fürs Wesentliche. Ganz nach diesem Credo. Wer sein Werkzeug beherrscht kann sich frei entfalten." Ich schule praxisnah, Bedarfs- und Prozessorientiert. Die Schulungsinhalte werden nach Wunsch auf der Basis von realen Arbeitsprozessen vermitteln. Das beginnt bereits bei der Organisation des Arbeitsplatzes und endet in der fehlerfreien Dokumentenausgabe. Dabei legen ich Wert auf effizientes arbeiten, gutes fachliches Grundwissen und die Verzahnung der Programme untereinander. Tipps und Tricks fließen parallel ein. Ich schule bei Ihnen vor Ort. Einzelpersonen oder Gruppen. Auch Workshops sind möglich.

Educational experience | Professional training | Seminare | Workshop | In House Workshop | Speech | Consultig | Coaching | Mentoring | Adobe Software 1St.Level support

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Eva Gajecka 2016

Ich fand Ihren Unterricht immer toll und spanndend. Sie haben mir vermittelt, dass man die Sachen auch aus anderen Perspektive betrachten kann.

Zum Beispiel die Zeitungen die auf den Boden gelegt wurden um uns Studenten zu zeigen wie die diese aufgebaut sind.

Oder die kalligrafische Schriftarten und die praktische Übungen... Ich fand super, dass der Unterricht lebendig und aktiv war.

Content first
sylke hofmann

Content first: Workflow

Es macht keinen Sinn mehr, je nach Breakpoints gewisse Inhalte ein- oder auszublenden, nur weil es das Endgerät nicht her gibt. Wovon jetzt die Rede ist: Content first – denn der bestimmt am Ende das Konzept und Design. Vorab sollte also geklärt werden, welche Art von Content vorhanden ist und später integriert werden soll. Ein sinnvoller Ablauf könnte so aussehen:


Wird der vorhandene Content angerichtet, ähnlich wie in einem Wireframe. Wie und wo sollen Inhalte wie Bilder, PDFs und Texte stehen?

Der wichtigste und gleichzeitig entscheidendste Punkt von allen. Eine genaue Planung des Contents ist gold wert, denn das verhindert das spätere Überarbeiten von jeglichen Dateien und spart am Ende kosten.

Funktioniert der Content auf allen Geräten oder muss er angepasst und überarbeitet werden? Hier fällt die meiste Arbeit an, Patrick Lobacher  sagte: "Ein Relaunch ohne Content-Überarbeitung funktioniert selten gut. In den letzten Jahren hat sich viel geändert, unter anderem auch das Leseverhalten."

Das kann zum Beispiel auf einem Moodboard festgehalten werden. Wie soll der Content wirken? Sollen irgendwelche Bildwerte übertragen werden? Gibt es eventuell eine Corporate Identity?

Nicht jeder Designer ist im Frontend tätig, daher ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Designer und Frontend-Entwicklern im Zeitalter von agilen Projekten immer wichtiger. Das erspart oft böse Überraschungen.

Es gibt einige gute Simulatoren, die das Testen auf verschiedenen Browsern oder Geräten zeigen, aber wer auf Nummer sicher gehen will, sollte es direkt auf den Geräten testen. Diese zeigen zum Beispiel direkte "Geräte Bugs" an. Das Testen im Tesla wird allerdings wohl noch ein bisschen auf sich warten müssen. Ein Tip. Unter Open Devicelab Hamburg

Gute Inhalte sind teuer, aber sie zahlen sich aus.

Wireframing
Jane Helf

Wireframing

Übersetzt bedeutet das englische Wort so viel wie "Drahtgerüst". Anders als ein "Mock-up" ‒ ein visueller Prototyp ‒ wird der Begriff Wireframe (Drahtmodell) dazu benutzt, einen sehr frühen konzeptionellen Entwurf einer Website oder eines Software-Frontends darzustellen. Dabei spielt die Gestaltung und Funktion noch keine Rolle. Das Augenmerk liegt auf der Anordnung von Elementen und der Benutzerführung (UX, Benutzererfahrung).

Dies ist eine schematische Darstellung einer einzelnen Seitenvorlage. Hier werden die grundlegenden Elemente der Seite festgehalten. Ein konzeptionelles Layout sollte erkennbar sein. Ein vollendetes Design ist nicht notwendig.

Diese bestehen aus mehreren Seiten, die als funktioneller Prototyp interaktiv miteinander verknüpft sind. So ist eine Navigation von einer zur anderen Seite möglich. Dynamische Wireframes werden häufig durch einen beiliegenden Navigationsbaum oder ein Flussdiagramm ergänzt, welche beide die Struktur abstrahieren und leichter verständlich machen.

UX Design
Joshua Insanus

UX Design ist kein Pixelschupsen.

UX - User experience design. Der Begriff User Experience (Abkürzung UX, deutsch wörtlich: Nutzererfahrung, besser: Nutzererlebnis oder Nutzungserlebnis – es wird auch häufig vom Anwendererlebnis gesprochen) umschreibt alle Aspekte der Erfahrungen eines Nutzers bei der Interaktion mit einem Produkt, Dienst, einer Umgebung oder Einrichtung.

Solides UX Design beginnt mit ausführlicher theoretischer Arbeit. Fragen Wie bzw. Welche Inhate sind wichtig oder weniger relevant?

Hier erstellen UX Designer den Visuellen Leitfaden, so zu sagen das Skelett des Interface präsentiert. Diese Wireframes werden erstellt und das Arrangement des Designs einem bestimmten Zweckes unterzuordnen. Dieser Zweck begründet sich ursprünglich aus der kreativen Idee aber auch aus dem Businessziel und das bedeutet, dass in nahezu allen Fällen beinahe in allen Produkten die diesen Prozess durchlaufen in dieser kritischen Phase des UI Designs letztendlich im vollumfänglichen Masse der Unternehmenserfolg dieses Projektes definiert. bzw. später messen lassen muss. Whireframing konzentriert sich rein weg auf die Funktionalität des Interfaces und auch auf dessen Informationsarchitektur und enthalten typischer weise keine Feinheiten wie Typographie, Farben und Formen. Anders ausgedrückt sie fokusieren darauf was ein Interface macht! Und nicht wie es aussieht! Diese sind "Lowfidelity".

Ist das eigentliche "Fidelitydesign" z.B. Farbe , Form, Typ ist die einzige Aufgabe im Bereich des UX Designers, wo Adobe eine Menge Angebote bieten kann. Wie z.B. Adobe Reflow oder in Zukunft Adobe Dreamweaver. Visualdesign ist nur ein Bereich von mehreren im täglichen Leben von UX Designern.

Über die Definition des "Userflows" definieren UX Designer die Pfade die ein Benutzer durch die Application nimmt. z.B. Was passiert wenn ich diese Liste schließe oder was passiert wenn ich dieses Formular verschickt habe? Oft wird dieser Userflow "losgelöst" vom restlichen Projekt z.B. wie in einem Flowchart abgebildet. Was man wiederum in einem Flowcharttool erstellt. Dies hat üblicherweise keine Verbindung zu den üblichen Design-Asset-Verbindungen. Diese Trennung erzeugt zusätzliche Aufwand und Reibung. Wie z.B. Abstimmungsprobleme. Nicht selten müssen zusätzlich Tools aktiviert werden.

Verbindet die vorangegangenen Arbeitsschritte miteinander und führt zu mehr oder weniger testbaren Dummy. Es gibt eine Vielzahl an Wegen so einen Dummy zu testen. Vom vergleichbaren manuellen zusammenstellen bis zu chlickbaren Typen z.B. in Kynote oder Animate CC (Flash Pro) oder analoge Papiertypen. All diese Wege haben eines gemeinsam. Jede Änderung ist ein mehr oder weniger enormer Aufwand. Im Schlimmsten Falle werden alle Typen in allen Produktionsschritten nutzlos!

Manchmal auch Scripttesting genannt, vergleicht 2 Versionen, um herauszufinden welche Version für den gesetzten Zweck besser funktionieren. Die die besser funktioniert gewinnt!

Hier werden UX Designer Dateien mit Gestaltungselementen abgeliefert, genauso wie eine aussagekräftige Dokumentation die von Entwicklern in das Projekt implementiert werden.

Systemdesign ist einfach das Design von Systemen. Systemdesign setzt sich mit Design und Planung auseinnader. Es beinhaltet eine systematischen und kompromisslosen Ansatz für das Design, eine durch den Umfang und die Komplexität vieler Systeme problematischer Ansatz. Es dient der Ordnung/Gliederung und Verschmelzung von Design und System. mehr..

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  • Dipl. Designer Sylke Hofmann
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